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Schweizerische Gesellschaft für Stosswellen-TherapiePräsident: Dr. med. Beat Dubs
Privatklinik Bethanien
8044 Zürich
Tel. 01 252 99 11
Fax 01 252 99 12
Jahresbericht 2000 Schweiz. Gesellschaft für Stosswellentherapie SGST
Im Berichtsjahr 2000 wurde wiederum vorallem Hintergrundarbeit geleistet.
Die multizentrische Studie wurde durchgeführt und im Herbst 2000 abgeschlossen. Folgende Kliniken partizipierten daran:
- Privatklinik Bethanien Zürich
- Rheumatologie USZ Zürich
- Rheumatologie KS Luzern
- Orthopädie KS St. Gallen
Die geplanten gut 100 Patientenverläufe konnten gesammelt und dank der Unterstützung eines gewieften Statistikers der Firma HMT (Herzlichen Dank!) ausgewwertet werden. Im Verlaufe des Winters 2000/2001 wurde die Reinfassung ausgearbeitet und (dies sei bereits dem Jahresbereicht 2001 vorgegriffen) am 28. März 2001 vom Präsidenten persönlich in Bern dem BSV überbracht. Am 8. Mai 2001 wird die ELK über den Antrag befinden. Das Resultat wird umgehend auf der Homepage publiziert werden.
Im Berichtsjahr konnte festgestellt werden, dass weitere Kassen auf freiwilliger Basis einen Beitrag an die ESWT-Behandlungskosten zu übernehmen bereit waren. Von den grossen Kassen sind dies die Helsana, die SWICA sowie die Sanitas. Leider tat sich die Visana schwer und lehnte vermehrt wieder Uebernahmen ab. Dafür liessen sich andere nun dazu bewegen, Kosten zu übernehmen. Die stark erweiterte Liste ist auf dieser Homepage publiziert. Nach wie vor generell ablehnend verhalten sich Wincare, Konkordia, Christlichsoziale sowie die KPT.
Anlässlich der Generalversammlung 2000 vom 19.6.2000 konnten 8 ordentliche Aktivmitglieder, 1 ausserordentliches Aktivmitglied sowie 1 ordentliches Passivmitglied aufgenommen werden.
Im Sommer 2000 führten wir unter der Leitung von Dr. O. Wess, Kreuzlingen zwei Fachkundekurse durch, welche rege besucht wurden. Herzlichen Dank im Namen der Gesellschaft an Dr. Wess.
Die Print-Medien haben weiterhin mehrfach über die ESWT publiziert und auf den gängigen Fernsehsendern waren ebenfalls Ausstrahlungen zu sehen.
Offen ist nach wie vor die Tarifierung der ESWT im neuen TARMED-Tarif, eine entsprechende Nomenklatur ist noch nicht ausgearbeitet und die Taxpunktwerte bzw. Minutagen sind noch nicht festgelegt.
Dr. med. Beat Dubs